Warum Superfood nicht super ist

Ich möchte heute auf einen interessanten Artikel in der Wirtschaftswoche aufmerksam machen der mich stark zum nachdenken über den Konsum der sogenannten Superfoods veranlasst hat. Mir ist bekannt, dass unsere heimischen Lebensmittel vom Bauern nebenan bezüglich der Inhaltsstoffe locker mithalten können (z.B. Rote Beete, Leinsamen, Grünkohl etc.) . Allerdings waren mir die Folgen des starken Konsums des Westen für die Herkunftsländer der Superfoods und deren Einwohner nicht bewusst. Ein kurzweiliger Artikel der zum Nachdenken anregt, aber macht Euch bitte ein eigenes Bild:

Link zum Artikel „Warum Superfood nicht super ist“

Ich bin dann mal auf dem Bauernmarkt, vielleicht sehen wir uns dort 🙂

4 Gedanken zu “Warum Superfood nicht super ist

  1. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich lieber lokal kaufe. Mir kommen russische Pfifferlinge schon von zu weit her. Warum ich in Dänemark keine deutschen Pfifferlinge kaufen kann, aber sehr wohl aus Russland, Polen oder Serbien, ist mir schleierhaft. Ansonsten mag ich die einheimischen Gemüse und Beeren. Zwei so genannte ausländische super foods habe ich selber im Garten, und zwar Jiaogulan und Aronia-Beeren. Letztere kann man zwar auch mit Schlehen ersetzen, aber der Vitamin-C-Gehalt ist schon enorm. Die Blätter des Jiaogulan wirken ähnlich wie Ginseng und stärken u. a. die Abwehrkräfte; ist schon gut, wenn man den nicht mehr kaufen muss.

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